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Holgas Auge, 2007

  • Posted By M B
  • on Oktober 12,2007

Ausstellung, Fotografien, Werkgruppe
 

Holgas Auge, 2007 – Implodierende Bilder

Es sind drei ganz unterschiedliche Werkgruppen, die Francisco Paco Carrascosa in dieser Ausstellung «Holgas Auge» versammelt. Auf Anhieb würde man kaum vermuten, dass sie alle von demselben Künstler stammen. Doch wer sich auf diese Bilder einlässt, wird etwas Gemeinsames erkennen, das über die Erscheinungsform hinausgeht: eine latente Spannung, eine vibrierende Stimmung zwischen den Polen zart und aggressiv, warm und kalt, heiter und melancholisch.

«Und Spanien?: der Strand, Strandgut, Menschengut, Abfallgut, Spielzeug: grösser als klein, Kindheit ferner als fern, Soldatenspiele näher als nah, mehr Spiel als nur Spiel — kein Spiel mehr. Transformierte Alltagsgegenstände. Der reale Abfall-Spielzeug-Soldat aus extremster Perspektive kippt zum «Beach Soldier», mutiert zu bedrohlicher Hyperrealität.»

Theo Umhang

«Holgas Auge», 2007: Beach Soldier und Strandfundstücke, 5 Bilder: Glühbirne, Wasserflasche, Strandkrieger 1–3, 2007, je 39 x 39 cm


«Holgas Auge», 2007: 120 Bilder, je 23 x 22 cm


Ausstellungsansichten «Holgas Auge», 2007 und «weisser als weiss», 2007: 3 Werkgruppen, Fotografien

Ausstellungsansicht «Holgas Auge», 2007: Alltag, Beach Soldier & Strandfundstücke; «weisser als weiss»: Glas Wasser, Espresso-Tasse, 2007


DE

«Holgas Auge», 2007 – Implodierende Bilder von Francisco Paco Carrascosa
Einzelausstellung, Fotografien, raum, Bern, 9. bis 30. März 2007:

Es sind drei ganz unterschiedliche Werkgruppen, die Francisco Paco Carrascosa in der aktuellen Ausstellung versammelt. Auf Anhieb würde man kaum vermuten, dass sie alle von demselben Künstler stammen. Doch wer sich auf diese Bilder einlässt, wird etwas Gemeinsames erkennen, das über die Erscheinungsform hinausgeht: eine latente Spannung, eine vibrierende Stimmung zwischen den Polen zart und aggressiv, warm und kalt, heiter und melancholisch.

Werkgruppe 1: Da sind erstens die so genannten «Pixelbilder»: Stark vergrösserte Reproduktionen von gedruckten Bildern, etwa Abbildungen von Hotelräumen aus Reisezeitschriften. Wer sich den grossformatigen Fotografien nähert, wird zunächst nur ein Feld voller farbiger Punkte und Flächen wahrnehmen. Erst bei längerer Betrachtung schält sich plötzlich das Motiv, meist stillebenartige Ansichten wie Tasse oder ein Tisch, heraus. Genau an der Grenze der Wiedererkennbarkeit balancierend, lassen diese Bilder die unterschiedlichsten Wahrnehmungsweisen zu und eröffnen dem Betrachter einen weiten Assoziationsraum, der von kunsthistorischen über wissenschaftliche bis hin zu philosophischen Spekulationen führen kann.

Werkgruppe 2: Während der Künstler diesen ersten Teil der Ausstellung als «öffentlich», also der Aussenwelt zugehörig, bezeichnet, entstammen die Bilder der zweiten Werkgruppe der privaten Sphäre. Es sind auf Reisen aufgenommene Ansichten, unspektakuläre Beobachtungen auf der Strasse, in der Landschaft oder in Innenräumen. Mit einer billigen chinesischen Kamera aufgenommen, sind diese Bilder alles andere als scharf und nicht selten verschwimmen die Motive an den Rändern. Doch es ist genau dieses Nicht-Perfekte, dieser nicht-kalkulierbare technische Zufall, das den Künstler interessiert. Umso wichtiger sind ihm die Stimmungen, die von diesen Bildern ausgehen und von der Ohnmacht des Menschen, seiner Zerbrechlichkeit, erzählen. Da ist in einem Bilderpaar die ganze Welt enthalten: links der dunkeltonige Torso einer mütterlichen Frau, rechts die grellscharfe Aufnahme eines Flugzeugflügels vor stahlblauem Himmel. Fast bedrohlich hingegen mutet die Nahaufnahme einer im Ödland liegenden transparenten Petflasche an, über die sich ein eigenartiger Lichtbogen wölbt. «Es kann ein Gedanke sein, oder auch ein Bild, das etwas in mir in Schwingung versetzt», versucht der Fotograf den Prozess der Bildfindung zu umschreiben. In solchen Momenten starte er, einem Flugzeug ähnlich, durch, ohne zu wissen, wohin die Reise geht. Einen Gegensatz zwischen bewusstem und unbewusstem Denken lässt Francisco Carrascosa aber nicht gelten. Beides bedinge und beeinflusse sich gegenseitig, lagere sich ab und werde in bestimmten Momenten aktiviert. Intuition sei nichts anderes als Latenz, ist der Künstler überzeugt und genau dieser Latenz ist er in seinen Bildern auf der Spur. «Eigentlich suche ich immer nach Bildern, die eine Kommunikation mit mir selber in Gang setzen. Bei einem wirklich guten Bild aber implodiert in einem bestimmten Moment die Kommunikation zwischen dem Bild und mir».

Werkgruppe 3: Um diesen «bewusstlosen» Zustand, dieses absolute Bild, zu erreichen, wagt sich der Künstler immer wieder aufs Glatteis. Kann man heute noch Blumenbilder machen, hat sich Carrascosa gefragt. Statt die Frage abstrakt mit ja oder nein zu beantworten, hat er es einfach versucht. Entstanden sind farblich betörende Nahaufnahmen von Blumen, die sich haarscharf an der Grenze zum Kitsch bewegen. Natürlich ist die Schönheit dieser Bilder gefährlich, doch in dem Mut, diese Grenze zu erkunden und vielleicht auch zu überschreiten, liegt das Künstlerische dieses Unterfangens.– Edith Krebs

Download PDF: Rede Theo Umhang, Ausstellungseröffnung «Holgas Auge»
Link: «weisser als weiss», 2007

Werkgruppe 1–3:
«Holgas Auge», 2007, © Francisco Paco Carrascosa
Alle Werke wurden eigens für dies Ausstellung geschaffen, aussser die Werkgruppe «weisser als weiss», 2007.

Werkgruppe 1: «weisser als weiss», 2007, 7 Bilder: Breakfast 80 x 60 cm; Espresso Tasse: 115 x 136 cm; Glas Wasser: 115 x 136cm; Frau am Lesen 1 & 2: je 80 x 109 cm; Sandalen / Stuhl blau: 50 x 51 cm

Werkgruppe 2: «Holgas Auge, 2007»: Alltag, 120 Bilder je 23 x 22 cm
«Holgas Auge», 2007: «Beach Soldier & Strandfundstücke», 5 Bilder: Glühbirne / Wasserflasche / Strandkrieger 1–3: je 39 x 39 cm

Werkgruppe 3: Blumenbilder, 2007, 4 Bilder: Blumen gelb, Blumen blau, Blume violett Nr. 1 & 2. Formate: 2x 110 x 73 cm, 2x 100 x 33 cm.

Bern:
Einzelausstellung, r a u m
Fotografien
9. bis 30. März 2007


«weisser als weiss», 2007

  • Posted By M B
  • on März 9,2007

Fotografien, Werkgruppe
 

weisser als weiss, 2007

«weisser als weiss»: Bereits beim Titel beginnt das listig-lustvolle Spiel, das Paco Carrascosa mit dem Betrachter spielt. Nur wenige werden auf den ersten Blick erkennen, dass es sich bei Paco Carrascosas Bildern tatsächlich um Stilleben handelt, die meisten werden zuerst nur ein Feld voller farbiger Punkte und Flächen unterschiedlicher Dichte ausmachen. Ausgangspunkt für Carrascosas Arbeit waren Abbildungen von Hotelräumen in Reisezeitschriften, aus denen er Ausschnitte reproduzierte.

Text (EN)

«weisser als weiss», Frau am Lesen, Nummer 1 und 2, 2007, je 80 x 90 cm


«weisser als weiss», Tisch Nummer 4, 2007,115 x 115 cm


«weisser als weiss», Pantoffeln, Stuhl blau, 2007, je 50 x 51 cm

«weisser als weiss», Zeitung im Gras, Sandalen im Gras, 2007, je 50 x 51 cm

«weisser als weiss», Espresso Tasse, Glas Wasser, 2007, je 115 x 135 cm

«weisser als weiss», Glas Nummer 1 und 2, 2007, je 115 x 136 cm

«weisser als weiss», Glas Wasser Nummer 3, 2007, 115 x 175 cm


DE

«weisser als weiss», 2007, von Francisco Paco Carrascosa. Langzeitprojekt, seit 2007 in Weiterentwicklung.

«weisser als weiss»: Bereits beim Titel beginnt das listig-lustvolle Spiel, das Paco Carrascosa mit dem Betrachter spielt. Nur wenige werden auf den ersten Blick erkennen, dass es sich bei Paco Carrascosas Bildern tatsächlich um Stilleben handelt, die meisten werden zuerst nur ein Feld voller farbiger Punkte und Flächen unterschiedlicher Dichte ausmachen. Ausgangspunkt für Carrascosas Arbeit waren Abbildungen von Hotelräumen in Reisezeitschriften, aus denen er Ausschnitte reproduzierte.

Carrascosa setzt in dieser Arbeit seine Beschäftigung mit den Massenmedien fort, mit denen er sich seit seinem Studium immer wieder auseinandergesetzt hat. Die entstandenen Bilder verkehren herkömmliche Wahrnehmungsmuster. Wenn der Betrachter auf die Bilder zuschreitet, lösen sich die wirklichkeitsbezogenen Grossformen immer stärker auf, er taucht ein in eine immer abstraktere werdende Formen- und Farbwelt ein, die an Bakterien und Sternnebel erinnert, Urformen des Mikro- und Makrobereichs. Die aggressiv leuchtenden, durchscheinenden Farben wiederum erinnern an Kunststoffe und Chemie, die Welt des Anorganischen.

Die Bilder lassen sich nicht fassen, verändern sich entsprechend der Position des Betrachters im Raum. Dieser dynamische räumliche Effekt findet seine Fortsetzung auf der Bildoberfläche. Die Bilder sind auf hochglänzendes Fotopapier gedruckt und in Acryl gegossen. Die Anordnung der Punkte erhält dadurch ein räumliche Tiefe, ihre unterschiedliche Dichte lässt sie beinahe wie Lacklasuren wirken, die in dünnen Schichten übereinander appliziert wurden.

Die Grenzen zwischen den Medien verwischen, Druck, Fotografie und Malerei scheinen ineinander überzugehen. In dieser Unfassbarkeit liegt ihre verführerische Kraft, die sich auch nach mehrmaligem Betrachten nicht erschöpft. Genau an der Grenze der Wiedererkennbarkeit balancierend, lassen diese Bilder die unterschiedlichsten Wahrnehmungsweisen zu und eröffnen dem Betrachter einen weiten Assoziationsraum, der von kunsthistorischen über wissenschaftliche bis hin zu philosophischen Spekulationen führen kann. – Edith Krebs

Link: About, CV Francisco Paco Carrascosa
Link: Impressionen Ausstellungen «weisser als weiss» (2007–2010)

«weisser als weiss», 2007: Werkname, Grösse, Edition: 3+1AP
Flex Fotoprint, hinterzogen auf Acrylblock

Einzelbilder oder Werkgruppe:
Breakfast, 115 x 154 cm; Glas Nummer 1, 115 x 136 cm; Glas Nummer 2, 115 x 136 cm; Glas Nummer 3, 115 x 175 cm; Tisch Nummer 4, 115 x 115 cm; Espresso Tasse, 115 x 136 cm; Glas Wasser, 115 x 136 cm; Frau am Lesen 1 / Frau am Lesen 2, je 80x109cm; Sandalen im Gras, 50 x 51 cm; Zeitung im Gras, 50 x 51 cm; Stuhl blau, 50 x 51 cm; Pantoffeln, 50 x 51 cm

EN

“whiter than white”, 2007. Long-term project, in further development since 2007. The delightfully sly game Paco Carrascosa plays with the viewer already starts in the title. Only a few will recognize at first sight that Paco Carrascosa’s images are actually still lives, most will only perceive a field of colorful dots and surfaces of varying density. The starting point of Carrascosa’s work were pictures of hotel rooms in travel magazines, of which he reproduced details (glasses, a breakfast tablet, a set table) that he enlarged to a format of 1.15 by 1.70 meters. „Domestic Things“ continues Carrascosa’s enquiries into the nature of mass media that he has engaged in since his studies. The images reverse regular patterns of perception. As the viewer gets closer to the image, the shapes referencing reality increasingly dissolve and give way to an ever more abstract world of forms and colors, reminiscent of bacteria and nebula, the fundamental structures of the natural micro- and macrocosm. Their bright, translucent colors, however, seem to reference plastics and chemistry, the inorganic world. The images cannot be grasped, they keep changing as the viewer moves around. This dynamic spatial effect continues on the very surface of the images. They are printed on high-gloss photo paper and cast in acrylic. The arrangement of dots thus achieves a spatial depth. Their varying density makes you think of thin overlapping layers of lacquer. The borders between the media dissolve – print, photography and painting seem merge. Their intangibility exerts a seductive power that remains inexhaustible, even after several viewings. – Martin Jäggi

Link: About, CV Francisco Paco Carrascosa
Link: Exhibition impressions “whiter than white” (2007–2010)

“whiter than white”, 2007: Names of work, size, edition: 3+1AP
Flex photo print, appropiate behind acrylic block (sandwich tecnic).

Single pictures or group of works:
Breakfast, 115 x 154 cm; Glass number 1, 115 x 136 cm; Glass number 2, 115 x 136 cm; Glass number 3, 115 x 175 cm; table number 4, 115 x 115 cm; Espresso cup, 115 x 136 cm; Glass water, 115 x 136 cm; Woman reading 1 / Woman reading 2, each 80 x 109 cm; Sandals in grass, 50 x 51cm; Newspaper in the grass, 50 x 51 cm; Chair blue, 50 x 51cm; Slippers, 50 x 51 cm


La espina en la flor, 1996

  • Posted By M B
  • on Juni 14,1997

Ausstellung mit Katalog, Künstlerbuch, Fotografie

La Espina en la flor, 1996

Urs Stahel hat anlässlich der Ausstellung «Weltenblicke» – Reportagefotografie und ihre Medien im Fotomuseum Winterthur, 1997 – geschrieben: «Bilderbücher zu produzieren ist und bleibt teuer, auch wenn die Preise über die Jahrzente relativ gesunken sind. Doch die grosse Veränderung setzt eben jetzt ein: Das elektronische Publizieren und der weltweite Vertrieb über Internet haben den grossen Vorteil, dass es mit einem Minimum an finanziellen Mitteln möglich ist, dass sich die Frage der Auflage gross oder klein – erledigt, weil das Buch virtuell vorhanden ist und von demjenigen abgerufen werden kann, der hinschauen will. Eine elektronische Bibliothek, bei der man nicht auf die Ausgabe des Buches warten muss. Bei der man vielmehr direkt hineinschauen kann. Eine interesssante Zwischenstufe legt Francisco Carrascosa vor. Er scannt seine Bilder mit einem Handscanner selbst ein, gestaltet die Seiten gleich mit – je nachdem wie ruhig oder wie nervös er ihn bedient – und printet das bearbeitete Material anschliessend über einen Tintenstrahldruck aus, in einer Auflage, die – limitiert nach seinen Wünschen – die hochtechnologische Bearbeitungs- und Vervielfältigungsmaschinerie ironisch unterläuft.»

Zeitlicher Kontext: Damals gab es nur Trommelscanner im Profibereich, die waren teuer und hatten nur Lithografen. Die Handscanner waren die ersten Scanner für Grafiker, Bildgestalter wie Fotografen.

Gedruckt hat Francisco Paco Carrascosa auf ein Spezialpapier mit einer Puderbeschichtung – ebenfalls der Beginn von Inkjet und Bubblejet, das gibt den Bildern diesen «tiefen, schwarz-samtigen Touch».

Die fotografische Arbeit ist in einem Club in Dietlikon Zürich entstanden anlässlich einer Dessous-Präsentation als freie Reportage-Arbeit. Filmisch und seriell.

Künstlerbuch, Fotografien:
Autor: Francisco Paco Carrascosa
Titel: «La espina en la flor»
Jahr: 1996
Eigenverlag: «Cola Pece»
Gestaltung: Francisco Paco Carrascosa
Auflage: 13 Ex., nummeriert, signiert

Winterthur, Ausstellung:
Fotomuseum Winterthur
«Weltenblicke» – Reportagefotografie und ihre Medien»
14. Juni bis 17. August 1997

Katalog zur Ausstellung, Urs Stahel,  Martin Gasser (Hrsg.), S. 144–145


Wichtige Bilder: Terrasse, 1990

  • Posted By M B
  • on Juni 28,1990

Ausstellung, Fotografien, Katalog, Werkgruppe

Wichtige Bilder: Terrasse, 1990

Aufgrund meiner Diplomarbeit «Wie ein Golfplatz», 1987, an der Fachklasse für Fotografie, Schule für Gestaltung Zürich, sind Urs Stahel und Martin Heller auf mich aufmerksam geworden. Textauszug aus Katalog: «Als wir ihn fragten, ob er bereit wäre, für die Ausstellung «Wichtige Bilder» in der kurzen Frist von rund 3 Monaten eine neue Arbeit in Angriff zu nehmen, war sehr bald klar, dass das «Terrasse» Tat-Ort sein würde (ehemaliges Striptease-Lokal, Limmatquai 3, Zürich). Das «Terrasse» ist einer jener Nachtclubs, wo auf kleiner Bühne die grosse Welt zelebriert und mit purpurnem Plüsch, rotem und gelbem Licht und viel Draperien eine geeignete Atmosphäre erzeugt wird, damit u. a. der Entkleidungsvorgang als erotisierend erlebt werden kann.

Carrascosas Bilder erinnern daran, dass die Spuren auf diesem abgesessenen Plüschsessel die Fantasie bedeutend stärker anzuregen vermögen als jeder noch so gekonnt enthüllte Busen. Neben seinen farbigen Show-Time-Bildern erstellt er mit gezielter Nachlässigkeit ein schwarzweisses Familienalbum «hinter der Bühne» – nicht gemäss dem klassischen Topos vom lustigen, aber eigentlich tief-traurigen Clown, sondern von der banalen Alltäglichkeit einer Produktionsstätte, die das Geschäft mit Simulantien aufs beste versteht.» – Martin Heller, Urs Stahel

Ausstellungsdokumentation «Wichtige Bilder»: «Terrasse», 1990, 22 Bilder

Museum für Gestaltung, Ausstellung «Wichtige Bilder»: Werkpräsentation «Terrasse», 1990

Katalog zur Ausstellung «Wichtige Bilder»


Auszug Katalog-Innenseiten «Wichtige Bilder»: «Terrasse», 1990

Zürich:
Museum für Gestaltung Zürich
Ausstellung «Wichtige Bilder» (Kat: S. 98–105): «Terrasse», 1990
Konzept/Hg: Urs Stahel, Martin Heller
28. Juni bis 26. August 1990

Link: About, CV Francisco Paco Carrascosa


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